Die zweite Mongoleireise, die zweite Reise mit Arka und seiner Familie. Pferde und ein Begleitauto, das unsere Vorräte und unser Equipment transportieren sollte. Unterwegs waren wir mit Arka, seinem Schwager Dogi, einem Jugendfreund namens Wulana, und seiner Schwester, Dogis Frau. Sie kochte für uns, und wenn wir nach einem Tag im Sattel mit wehem Gesäß abstiegen und uns nach unserem aufgebauten Zelt und unserem Schlafsack sehnten, schmeckte selbst das zähe Hammelfleisch wie eine Delikatesse.



























